Wenn das Immunsystem Nachhilfe braucht!

Therapie
mit
modifizierten Körperflüssigkeiten

Lebensversicherung Immunsystem

Immer mehr chronische Erkrankungen sind auf Störungen des Immunsystem zurückzuführen. Das Immunsystem ist es, welches dem menschlichen Körper das Überleben in der Umwelt überhaupt erst ermöglicht. Sein Vermögen, zwischen körpereigenen und fremden Strukturen zu unterscheiden, ist die wichtigste Vorraussetzung für unsere Existenz. Dabei bleibt es nicht nur bei dieser Einteilung, sondern unser Abwehrsystem muß die Strukturen auch noch in "Freund" oder "Feind" einstufen.
Bestimmte körpereigene Strukturen müssen vom Immunsystem angegriffen werden, z.B. Zell-Leichen nach Entzündungen oder aus Alterungsprozessen, sowie die ständig entstehenden potenziellen Krebszellen u.a.m.. Nahrungsbestandteile und Medikamente müssen, obwohl sie "fremde Stoffe" sind, toleriert werden, während Krankheitserreger angegriffen werden müssen. Unser Immunsystem muß also einen sehr feinfühligen Erkennungsdienst haben. Versagt dieser in größerem Ausmaße, so kommt es zu immunologisch bedingten Erkrankungen.

 

Wenn das Immunsystem versagt

Laufen alle Reaktionen des Immunsystems normal ab, so steht der Mensch mit seiner Umwelt und seinem Körper in harmonischem Einklang. Krankheitserreger werden bekämpft, andere Fremdstoffe werden toleriert, so daß man ohne Probleme essen, mit Tieren zusammen sein oder mit Pflanzen in Berührung kommen kann. Eine gestörte Abwehrreaktion kann man unterscheiden nach einem "zuviel" oder einem "zu wenig" an Immunreaktion. Letzteres ist zumeist auf einen Mangel an bestimmten Nährstoffen zurückzuführen und kann relativ leicht behoben werden. Überreaktionen des Immunsystems sind schwieriger zu behandeln. Hier ist eine Art "Neuroprogrammierung" des Immunsystems erforderlich. Dieses erreicht man z.B. durch eine Behandlung mit modifizierten Körperflüssigkeiten (z.B. Eigenblut oder Eigenurin, welche durch eine spezielle Aufarbeitung modifiziert, d.h. abgewandelt werden).

Immunologisch bedingte Erkrankungen

Bei der Überreaktion des Immunsystems kann man zwei Arten unterscheiden:

1. Überreaktionen, die sich gegen nicht körpereigene, also fremde Stoffe richten, allgemein als Allergie bezeichnet.
Dazu gehören im weiteren Sinne:

Heuschnupfen
    allergisch bedingtes Asthma
    Neurodermitis
    Kontaktallergie (z.B. auf nickelhaltigen Schmuck, Tierhaare, Staub)
2. Überreaktionen, die sich gegen körpereigene Strukturen richten, bezeichnet als Autoimmunerkrankung. Vielfach gehen chronisch entzündliche Erkrankungen mit Autoimmunreaktionen einher. Zu dieser Gruppe zählen beispielsweise:
    rheumatischer Formenkreis  
    chronisch entzündliche Darmerkrankungen  
    Schuppenflechte  
    Diabetes  

Die Therapie

Das Ziel der Therapie jeder Erkrankung, die auf einer Störung des Abwehrverhaltens beruht, muß lauten: Wiederherstellung des immunologischen Gleichgewichts. Man kann von einem Allergiker kaum verlangen, ein Allergen (Pollen, Tiere, usw.) ein Leben lang zu meiden. Es gilt, das Immunsystem auf die Begegnung mit dem Allergen neu einzustellen. Eine Autoimmunerkrankung, d.h. die Vernichtung gesunden, körpereigenen Materials kann man unterdrücken, indem man Medikamente verabreicht, welche die Reaktionen des Immunsystems unterdrücken (Immunsuppressiva, z.B. Cortison) Dies wäre mit dauernder Medikamenteneinnahme verbunden, aber kein Medikament ist ohne Nebenwirkung, schon gar nicht bei Dauereinnahme.
Die Therapie mit modifizierten Körperflüssigkeiten hat zur Folge, daß das Immunsystem sich auf die vermeintlichen Fremdkörper neu einstellt. Die Einnahme von z.B. eigenem Blut in bestimmter Verdünnung bewirkt, daß das Immunsystem sich mit den im Blut enthaltenen Partikeln neu auseinandersetzt. Durch die spezielle Aufarbeitung werden die Bestandteile minimal verändert (modifiziert), so daß sie für das Immunsystems ein neues Gesicht bekommen und nicht gleich in die altbekannte "Schublade" abgelegt werden (Abb.2). Die Reaktion wird neu festgelegt.

Vergleichbar ist der Aufbau mit einem Boxtraining: Ein Boxer trainiert mit einem Sparringspartner, der den nächsten Gegner möglichst genau nachstellen kann. Dadurch bereitet er sich optimal auf den Kampf vor. Das nach der speziellen Aufarbeitung verabreichte Blut erfüllt alle Anforderungen an einen Sparringspartner für das Immunsystem hervorragend: Im Blut spiegeln sich all Immunreaktionen in Form von Allergenen und daraufhin gebildeten Stoffen und Zellen wider. Der Körper wird erneut mit diesen Strukturen konfrontiert und lernt, neu mit den Auslösern der Fehlreaktion umzugehen: erwird trainiert, diese zu tolerieren.
       

Ihre Mithilfe

Was müssen Sie als Patient beachten? Halten Sie sich bitte unbedingt an die empfohlene Einnahme. Es ist wichtig, die Tropfen regelmäßig und vor allem bis zum Ende einzunehmen. Sollten bei Ihnen Verschlimmerungen eintreten, so ist dieses keine Nebenwirkung, wie Sie sie von den üblichen Medikamenten kennen, sondern ein Zeichen, daß Sie auf dem richtigen Weg sind. Sprechen Sie dann unbedingt mit Ihrem/Ihrer Therapeuten/-in, gegebenenfalls muß die Dosierung neu festgelegt werden.

(Quelle: Patienteninformation "Wenn das Immunsystem Nachhilfe braucht" der Firma mentop - Georg-Ohm-Str. 6 - 24837 Schleswig)